Samstag, 17. Oktober 2009
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Immanuel Kant
Mittwoch, 30. September 2009
Dienstag, 29. September 2009
Freitag, 25. September 2009
Mittwoch, 23. September 2009
Grüss Göttin!

In Wahrheit gibt es keinen Gott, sondern nur Göttlichkeit.
Es gibt nirgendwo eine Person, die Gott heißt.
Laßt alle kindischen Verhaltensweisen fallen.
Fahrt nicht fort nach einer Vaterfigur zu suchen.
Göttlichkeit existiert aber einGott existiert nicht.
Wenn ich sage, daß Göttlichkeit existiert dann sage ich, daß alles was existiert voll von Gott ist:
das Grün der Bäume, das Rot und das Gold der Blätter, der Flug des Vogels,
das Kichern eines Kindes und das Bellen eines Hundes
all das ist Göttlichkeit. Nichts anderes existiert.
In dem Moment in dem Ihr fragt, wo Gott ist, habt Ihr bereits die falsche Frage gestellt -
weil Gott nirgendwo vorgezeigt werden kann.
Er ist in keiner bestimmten Richtung zu finden, er ist kein bestimmtes Ding und kein bestimmtes Wesen.
Gott ist Universalität.
Fragt lieber wo Gott nicht ist - dann habt Ihr die richtige Frage gestellt.
Dienstag, 15. September 2009
Kater Clyde ist wieder da!

Die Künstlergruppe QujOchÖ ändert Innsbrucks Strassennamen!


Pippilotta!
Montag, 14. September 2009
Mittwoch, 9. September 2009
Sonntag, 6. September 2009
Donnerstag, 3. September 2009
Das Alien von Metepec

Montag, 31. August 2009
Samstag, 29. August 2009
Freitag, 28. August 2009
Roger Bannister

13 jährige will die Welt umsegeln
Dienstag, 25. August 2009
Dienstag, 18. August 2009
Fightnight im Cafe Ringo-Coming Soon!

Als der Lift ankam ertönte ein leises „Ging“, sowie in japanischen Tempeln hin und wieder kleine Glöckchen angeschlagen werden, um die Mönche ans Hier und Jetzt zu erinnern.
Als ich ihr in dem langen Gang folgte, schaukelte ihr Hintern, vor mir hin und her als wollte er sagen: „Komm und hol mich doch.“
Ich brauchte keine Tempelglocken mehr.
Ich war noch nie so Hier wie Jetzt.
Sie sperrte die Wohnungstür auf, hängte ihre Jacke auf und wir gingen in ihr Zimmer.
Ich hätte ihr am liebsten mit einer einzigen Handbewegung ihr weißes Wollkleid vom Körper gefetzt und sie auf das Ledersofa geworfen, stattdessen setzte ich mich brav auf ihr Bett und beobachtete sie, wie sie die Jalousien herunterließ und einen kleinen Fernseher, der auf einer Apfelsinenkiste stand, einschaltete.
Sie machte den Ton aus.
Im Fernseher, dessen Bildschirm einen kleinen Blaustich hatte, lief irgendeine Fußballübertragung. Männer in hellen Trikots liefen, völlig lautlos über einen bläulichen Rasen. Neben dem Bett baumelte ein Waldfarn von der Zimmerdecke herab.
Sie holte eine Plastikflasche mit Mineralwasser und ein oranges Batiktuch, dass sie zwischen uns aufs Bett legte.
Die einzigen Lichter im Raum waren eine rote Vulkanlichtlampe und das blaue Geflacker vom Fernseher.
„Das ist alles von meinem Freund, ich rauch normalerweise nicht, kennst du dich damit aus?“
Ich begutachtete den Plastikbeutel voller Gras, das Sortiment an kleinen Haschischpfeifen und die Zigarettenpapers.
„Also ehrlich gesagt, ich rauch auch nicht, ich hab einmal mitgeraucht, das ist alles.“
„Naja, irgendwie werden wir das schon hinkriegen.“
Maria fing an aus fünf Zigarettenpapieren einen Trichter zu bauen, in den stopften wir das Kraut pur hinein.
Ich dachte mir noch, wenn das mal gut geht.
Das Zeug roch wie ein mexikanischer Sombrero, der in Flammen aufgeht.
Ich nahm eine Lunge voll von dem indischen Aromanebel und musste mich gleich ein wenig zurücklehnen.
Das Kraut fuhr direkt vom Gaumen über die Kapillarwände ins Hirn und dort gab es scheinbar den chemischen Generalbefehl fortan gefälligst alles ganz entspannt und locker anzugehen.
Ich grinste wie ein Fuchs, der alle Hunde abgehängt und die Treibjagd überlebt hat.
Maria rauchte sehr sinnlich, sie sog den Rauch ein, schloss die Augen und blies ihn zur Decke hinauf.
Als sie an dem Stengel sog, rannte eine Horde kleiner schwarzer Männchen, die ausschauten wie von Keith Haring gezeichnete Ameisenmänner, kreuz und quer durch den Glutstock.
Sie gab mir den glühenden Kräuterbusch in die Hand, beugte sich zu mir und drückte mir ihre weichen, feuchten Lippen auf den Mund.
Unsere Zungen spielten kurzzeitig miteinander wie zwei gedopte Nattern.
Dann nahm ich noch einen kräftigen Zug vom brennenden Gewürzstengel und diesmal flutete die heiße Luft auch noch den letzten Raum in meinem Hirn und in ihrem Sog gaben die Synapsen endgültig ihre mechanisch einstudierten Bewegungen auf und ließen der spielerischen Seite in ihnen den Vortritt. Mein Gehirn wurde sexy und es ließ folgende Botschaft an mich vernehmen: „Fühlen Sie sich Frei und Ungezogen bitte sehr, machen sie sich keine Sorgen, ich werde nichts sagen.“
Maria machte mit zugekniffenen Augen noch einen Zug, dann hielt sie mir den letzten Rest
von dem qualmenden Papierstengel hin.
Ich starrte den Joint an und beobachtete den blauen Rauch, der sich, wie fluoreszierende Algen in der Strömung wiegte, kapierte aber nicht, dass ich ihn eventuell Maria abnehmen sollte.
„Magst du noch?“ sagte der Joint zu mir.
Ich schaute ihn an und dachte nur: „Aha, ein sprechendes Aalweib.“
Ich nahm zur Sicherheit noch einen letzten Zug und fühlte dabei wie helle Punkte in meinem leeren, schwarzen Kopf aufstoben, wie explodierende Glutfunken in der heißen Luft über einem Lagerfeuer.
Ich machte den Joint aus und lehnte mich auf den Kopfpolster zurück.
Der Farn warf Schatten an die Wand, die aussahen wie kleine Skelette.
Die Skelette saßen herum, tranken billigen Rum, rauchten und spielten entweder Karten, oder ritzten sich mit schartigen Messern Tätowierungen in die gelben Knochen.
Maria zog sich einstweilen ihren Pulli über den Kopf.
Ihr Körper glühte in einem bläulichem Licht und ihre Haut flimmerte wild, wie Insektenaugen.
Ringsum in den Zimmerwänden, in der Decke und im Fußboden wurden große, surrende Antischwerkraftakkumulatoren aktiviert, die dem ganzen Raum die Schwerkraft nahmen, was zur Folge hatte, dass wir leicht zu schweben begannen.
Ich machte ihren BH auf, der daraufhin gleich davon schwebte und während sie an den Knöpfen meiner Jeans herumnestelte, erkundete mein gieriger Mund die dunklen Aureolen ihrer Brustwarzen.
Ihr Busen trotzte der Schwerkraft.
Mein Gehirn gab erneut Sprache von sich.
„Was hat die Madame für Dinger!“
Sie schmeckte wunderbar vertraut.
Nach Salz und Zimt und Sahne und Meer.
Die Farben der Gegenstände im Zimmer flossen ineinander wie flüssiger Honig, während ihre Nippel in meinem Mund hart wurden.
Wir küssten uns wieder und dabei zogen wir unsere restlichen Klamotten aus, ohne unsere Münder voneinander zu trennen...
Donnerstag, 13. August 2009

In Indien gibt es einen Tempel, dessen Innenräume sind gänzlich mit Spiegeln verkleidet.
In diesen Tempel rannte eines Mittwochvormittags ein mürrischer Hund.
Er schaute sich um und sah tausende mürrische Hunde, die ihn alle feindselig anstarrten.
Daraufhin wurde der Hund ganz wild, stellte die Nackenhaare auf und begann zu bellen, aber sämtliche Hunde im Tempel wurden daraufhin noch wilder und bellten zurück, dass es nur so rauschte.
Der grantige Hund lief aus dem Tempel und dachte sich, so einen Scheißtempel hab ich ja noch nie erlebt.
Am Freitag lief dann ein freundlicher, stets gut aufgelegter Hund in denselben Tempel und fand sich umgeben von lächelnden Hundegesichtern, die ihn freundlich zugrinsten.
Er fühlte sich recht wohl in dieser Umgebung und blieb eine ganze Weile. So viele Freunde hatte er noch nie auf einem Haufen gesehen. Als er den Tempel wieder verließ, pfiff er das Lied „I´m in the mood for love“, so gut er eben konnte und dachte sich hier muss ich wieder mal rein.
Man sagt, die Welt sei dieser Tempel und wir blickten jeden Tag nur in unser Spiegelbild.Gebi Mair

Mittwoch, 12. August 2009
Sonntag, 9. August 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Mittwoch, 5. August 2009
Frauen werden immer schöner!



Freitag, 31. Juli 2009
Affirmativ hypnotische Haarbodenmeditation (2mal tägl. im Geiste durchzugehen)
Donnerstag, 30. Juli 2009
Dienstag, 28. Juli 2009
Donnerstag, 23. Juli 2009
Dienstag, 21. Juli 2009
Auf der Flucht!
Montag, 20. Juli 2009
Donnerstag, 16. Juli 2009
Apollon Tempel am Hundstalsee





Von der Inzinger Alm (auf der es die besten Kasspatzeln von hier bis Kentucky gibt!) geht es ziemlich steil hinauf zu einem See, der inmitten einer Arena aus steilen Felshängen liegt.
Freitag, 3. Juli 2009
Donnerstag, 2. Juli 2009
Mittwoch, 1. Juli 2009
Das streben nach Perfektion verhindert die Echtheit.
Dienstag, 23. Juni 2009
Unsere Voreltern
Freitag, 19. Juni 2009
Donnerstag, 18. Juni 2009
Zoologische Sensation in Tirol entdeckt!



Treibholzherz
Samstag, 6. Juni 2009
Mittwoch, 27. Mai 2009
A bissl was geht immer:-)

Sonntag, 24. Mai 2009
Cooles Programm
Super Programm
http://de.akinator.com/






















































