Samstag, 17. Oktober 2009

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Es könnte sein, daß die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
Immanuel Kant

Pablo


Mittwoch, 30. September 2009

Seit das Portrait von Martl in der Gartenhütte hängt haben wir keine Mücken mehr!


Abendrot in my Homecountry


Arthur Rimbaud


Dienstag, 29. September 2009


Freitag, 25. September 2009

Wenn der Milchpreis weiter fällt endet´s noch so!


Freiheit für Südtirol


Mittwoch, 23. September 2009

Grüss Göttin!


Beim Landesfestumzug zum Hofer-gedenken wurde ein, von der Silzer Künstlerin Ursula Beiler, gestaltetes Plakat mit der Aufschrift "Grüss Göttin" mitgetragen.
Ein bissl ungewohnt auszusprechen, denn die Formel "Grüss Gott" hat sich bei mir schon dermassen eingebrannt, dass sie nur noch mit Mühe überschrieben werden kann.
Ich weiss gar nicht wie lange wir alle schon auf einen männlichen Gott konditioniert sind.
Es gibt den Satz, "wenn Dreiecke einen Gott hätten wäre er ein Dreieck."
Wenn Menschen sich einen Gott ausmalen ist es ein Mann.
Logisch oder? Männer dominieren jede Religion, der Papst ist ein Mann, Kardinäle und Bischöfe sind Männer, Pfarrer sind Männer, die grossen Kirchenväter-allesamt Männer, da ist es ja logisch das Gott ein Mann ist und wenn er schon mal ein Kind hat, dann natürlich einen ... Genau.
Wenn man aber ein bissl genauer nachfragt, dann schaut die Sache schon wieder anders aus.
Gott ist Liebe und damit weder männlich noch weiblich.
Warum also nicht die Göttin grüssen?



In Wahrheit gibt es keinen Gott, sondern nur Göttlichkeit.
Es gibt nirgendwo eine Person, die Gott heißt.
Laßt alle kindischen Verhaltensweisen fallen.
Fahrt nicht fort nach einer Vaterfigur zu suchen.



Göttlichkeit existiert aber einGott existiert nicht.
Wenn ich sage, daß Göttlichkeit existiert dann sage ich, daß alles was existiert voll von Gott ist:
das Grün der Bäume, das Rot und das Gold der Blätter, der Flug des Vogels,
das Kichern eines Kindes und das Bellen eines Hundes
all das ist Göttlichkeit. Nichts anderes existiert.



In dem Moment in dem Ihr fragt, wo Gott ist, habt Ihr bereits die falsche Frage gestellt -
weil Gott nirgendwo vorgezeigt werden kann.
Er ist in keiner bestimmten Richtung zu finden, er ist kein bestimmtes Ding und kein bestimmtes Wesen.
Gott ist Universalität.
Fragt lieber wo Gott nicht ist - dann habt Ihr die richtige Frage gestellt.

Dienstag, 15. September 2009

Kater Clyde ist wieder da!


Vor drei Jahren verschwand Kater Clyde aus dem Haus seiner Besitzer auf der Insel Tasmanien und ging auf Reisen. Dass er noch mal heimkehren würde, daran hat wohl niemand geglaubt.
Jetzt tauchte er 3800 Km entfernt im nördlichen Australien wieder auf. Wie er das geschafft hat, weiß kein Mensch. Eine Tierärztin entdeckte auf einem Mikrochip unter seiner Haut die Namen seiner Besitzer. Die Heimreise macht Clyde dann nicht auf vier Pfoten. Diesmal durfte er fliegen.
Der wird seinen daheimgebliebenen Kollegen einiges zu erzählen haben!

Die Künstlergruppe QujOchÖ ändert Innsbrucks Strassennamen!





Ich persönlich finde ja Pippi Langstrumpf wird unterschätzt.
Schon längst hätte man ihr eine Straße widmen sollen.
Immerhin ist sie klug und liberal was man von Andreas Hofer nicht gerade behaupten kann.
Brigitte Mazohl-Wallnig, Institutsleiterin der Geschichte an der Uni Innsbruck, spricht in Bezug auf Andreas Hofer von einer "etwas einseitigen Erinnerungskultur der Tiroler Bevölkerung."
Hofer verbot nach dem ersten Sieg auf dem Bergisel alle "Bälle und Feste" und befahl per Erlass, dass "Frauenzimmer" nicht mehr "ihre Brust und Armfleisch zu wenig und mit durchsichtigen Hadern bedecken" durften. Somit richtete sich die Aufstandsbewegung nicht nur gegen Besatzung und Fremdherrschaft, sondern trägt auch deutliche Züge eines antimodernen Kampfes gegen die Ziele der Aufklärung. (Wikipedia)
Also die Pippi hätte der Hofer so nicht herumlaufen lassen!

Pippilotta!




“Wenn Pippi Langstrumpf jemals eine Funktion gehabt hat, außer zu unterhalten, dann war es die, zu zeigen, dass man Macht haben kann und sie nicht missbraucht. Und das ist wohl das Schwerste, was es im Leben gibt.”
Astrid Lindgren

Montag, 14. September 2009

Tschortsch Dablju


“Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass die Vergangenheit vorbei ist"

Mittwoch, 9. September 2009

Wow. Der Typ kann zeichnen!


Sonntag, 6. September 2009


Donnerstag, 3. September 2009

Das Alien von Metepec


So jetzt ist es soweit.
Die Außerirdischen sind auf der Erde gelandet und so schauen sie aus.
Prost Mahlzeit. Jetzt fahren die mit modernster Technik quer durch die Galaxis, um dann in Mexico in eine Rattenfalle zu tappen, um anschließend von einem Bauern ersäuft zu werden.
Wir Menschen sind schon wirklich ängstliche Scheißer! Alles was neu ist und anders erst mal vorsichtshalber umbringen. Anscheinend waren die Wesen zu zweit unterwegs.
Mein Tipp an den Kleinen. Run Baby Run!

Montag, 31. August 2009

Üppige Meerjungfrau von Reinhold Pittel


Samstag, 29. August 2009

Klaus Kinski, Bleistift und schwarze Tinte




Budsbenzer


Freitag, 28. August 2009

Roger Bannister



Roger Bannister hat es sich in den Kopf gesetzt die Meile unter 4 Minuten zu laufen.
Seit Menschengedenken haben immer wieder Läufer versucht diese magische Hürde zu unterbieten. Es war unmöglich. Der menschliche Körper ist dazu nicht in der Lage, kam man überein. Roger Bannister stellte sich immer und immer wieder vor, wie er die Meile unter vier Minuten schafft und eines Tages folgte sein Körper seinen mentalen Vorgaben und er lief die Meile in 3:59,4


4 Wochen später wurde sein Rekord gebrochen und im darauffolgenden Jahr liefen 24 Menschen die Meile unter 4 Minuten.
Das was Jahrhundertelang unmöglich war, wurde durch ihn möglich.

Impossible is nothing!

13 jährige will die Welt umsegeln


Die 13 jährige Laura will die Welt umsegeln, Respekt, aber die Behörden stellen sich quer, wegen Schulpflicht und dergleichen Schmarrn.
Ja wo kommen wir denn da hin, wenn die 13 jährigen nicht einmal mehr allein um die Welt segeln dürfen?

Shri Chinmoy

"Dank meiner unerschöpflichen Regenbogen-Hoffnung werde ich mein Lebensziel erreichen."

Dienstag, 25. August 2009

Klaus


"Ich habe keine Hobbys. Ich lebe, ich atme."
Klaus Kinski
"Das wahre Leben eines Menschen ist häufig das, das er nicht führt."
Oscar Wilde

Dienstag, 18. August 2009

Fightnight im Cafe Ringo-Coming Soon!


Als der Lift ankam ertönte ein leises „Ging“, sowie in japanischen Tempeln hin und wieder kleine Glöckchen angeschlagen werden, um die Mönche ans Hier und Jetzt zu erinnern.

Als ich ihr in dem langen Gang folgte, schaukelte ihr Hintern, vor mir hin und her als wollte er sagen: „Komm und hol mich doch.“

Ich brauchte keine Tempelglocken mehr.

Ich war noch nie so Hier wie Jetzt.

Sie sperrte die Wohnungstür auf, hängte ihre Jacke auf und wir gingen in ihr Zimmer.

Ich hätte ihr am liebsten mit einer einzigen Handbewegung ihr weißes Wollkleid vom Körper gefetzt und sie auf das Ledersofa geworfen, stattdessen setzte ich mich brav auf ihr Bett und beobachtete sie, wie sie die Jalousien herunterließ und einen kleinen Fernseher, der auf einer Apfelsinenkiste stand, einschaltete.

Sie machte den Ton aus.

Im Fernseher, dessen Bildschirm einen kleinen Blaustich hatte, lief irgendeine Fußballübertragung. Männer in hellen Trikots liefen, völlig lautlos über einen bläulichen Rasen. Neben dem Bett baumelte ein Waldfarn von der Zimmerdecke herab.

Sie holte eine Plastikflasche mit Mineralwasser und ein oranges Batiktuch, dass sie zwischen uns aufs Bett legte.

Die einzigen Lichter im Raum waren eine rote Vulkanlichtlampe und das blaue Geflacker vom Fernseher.

„Das ist alles von meinem Freund, ich rauch normalerweise nicht, kennst du dich damit aus?“

Ich begutachtete den Plastikbeutel voller Gras, das Sortiment an kleinen Haschischpfeifen und die Zigarettenpapers.

„Also ehrlich gesagt, ich rauch auch nicht, ich hab einmal mitgeraucht, das ist alles.“

„Naja, irgendwie werden wir das schon hinkriegen.“

Maria fing an aus fünf Zigarettenpapieren einen Trichter zu bauen, in den stopften wir das Kraut pur hinein.

Ich dachte mir noch, wenn das mal gut geht.

Das Zeug roch wie ein mexikanischer Sombrero, der in Flammen aufgeht.

Ich nahm eine Lunge voll von dem indischen Aromanebel und musste mich gleich ein wenig zurücklehnen.

Das Kraut fuhr direkt vom Gaumen über die Kapillarwände ins Hirn und dort gab es scheinbar den chemischen Generalbefehl fortan gefälligst alles ganz entspannt und locker anzugehen.

Ich grinste wie ein Fuchs, der alle Hunde abgehängt und die Treibjagd überlebt hat.

Maria rauchte sehr sinnlich, sie sog den Rauch ein, schloss die Augen und blies ihn zur Decke hinauf.

Als sie an dem Stengel sog, rannte eine Horde kleiner schwarzer Männchen, die ausschauten wie von Keith Haring gezeichnete Ameisenmänner, kreuz und quer durch den Glutstock.

Sie gab mir den glühenden Kräuterbusch in die Hand, beugte sich zu mir und drückte mir ihre weichen, feuchten Lippen auf den Mund.

Unsere Zungen spielten kurzzeitig miteinander wie zwei gedopte Nattern.

Dann nahm ich noch einen kräftigen Zug vom brennenden Gewürzstengel und diesmal flutete die heiße Luft auch noch den letzten Raum in meinem Hirn und in ihrem Sog gaben die Synapsen endgültig ihre mechanisch einstudierten Bewegungen auf und ließen der spielerischen Seite in ihnen den Vortritt. Mein Gehirn wurde sexy und es ließ folgende Botschaft an mich vernehmen: „Fühlen Sie sich Frei und Ungezogen bitte sehr, machen sie sich keine Sorgen, ich werde nichts sagen.“

Maria machte mit zugekniffenen Augen noch einen Zug, dann hielt sie mir den letzten Rest

von dem qualmenden Papierstengel hin.

Ich starrte den Joint an und beobachtete den blauen Rauch, der sich, wie fluoreszierende Algen in der Strömung wiegte, kapierte aber nicht, dass ich ihn eventuell Maria abnehmen sollte.

„Magst du noch?“ sagte der Joint zu mir.

Ich schaute ihn an und dachte nur: „Aha, ein sprechendes Aalweib.“

Ich nahm zur Sicherheit noch einen letzten Zug und fühlte dabei wie helle Punkte in meinem leeren, schwarzen Kopf aufstoben, wie explodierende Glutfunken in der heißen Luft über einem Lagerfeuer.

Ich machte den Joint aus und lehnte mich auf den Kopfpolster zurück.

Der Farn warf Schatten an die Wand, die aussahen wie kleine Skelette.

Die Skelette saßen herum, tranken billigen Rum, rauchten und spielten entweder Karten, oder ritzten sich mit schartigen Messern Tätowierungen in die gelben Knochen.

Maria zog sich einstweilen ihren Pulli über den Kopf.

Ihr Körper glühte in einem bläulichem Licht und ihre Haut flimmerte wild, wie Insektenaugen.

Ringsum in den Zimmerwänden, in der Decke und im Fußboden wurden große, surrende Antischwerkraftakkumulatoren aktiviert, die dem ganzen Raum die Schwerkraft nahmen, was zur Folge hatte, dass wir leicht zu schweben begannen.

Ich machte ihren BH auf, der daraufhin gleich davon schwebte und während sie an den Knöpfen meiner Jeans herumnestelte, erkundete mein gieriger Mund die dunklen Aureolen ihrer Brustwarzen.

Ihr Busen trotzte der Schwerkraft.

Mein Gehirn gab erneut Sprache von sich.

„Was hat die Madame für Dinger!“

Sie schmeckte wunderbar vertraut.

Nach Salz und Zimt und Sahne und Meer.

Die Farben der Gegenstände im Zimmer flossen ineinander wie flüssiger Honig, während ihre Nippel in meinem Mund hart wurden.

Wir küssten uns wieder und dabei zogen wir unsere restlichen Klamotten aus, ohne unsere Münder voneinander zu trennen...

Donnerstag, 13. August 2009



In Indien gibt es einen Tempel, dessen Innenräume sind gänzlich mit Spiegeln verkleidet.


In diesen Tempel rannte eines Mittwochvormittags ein mürrischer Hund.


Er schaute sich um und sah tausende mürrische Hunde, die ihn alle feindselig anstarrten.


Daraufhin wurde der Hund ganz wild, stellte die Nackenhaare auf und begann zu bellen, aber sämtliche Hunde im Tempel wurden daraufhin noch wilder und bellten zurück, dass es nur so rauschte.


Der grantige Hund lief aus dem Tempel und dachte sich, so einen Scheißtempel hab ich ja noch nie erlebt.


Am Freitag lief dann ein freundlicher, stets gut aufgelegter Hund in denselben Tempel und fand sich umgeben von lächelnden Hundegesichtern, die ihn freundlich zugrinsten.


Er fühlte sich recht wohl in dieser Umgebung und blieb eine ganze Weile. So viele Freunde hatte er noch nie auf einem Haufen gesehen. Als er den Tempel wieder verließ, pfiff er das Lied „I´m in the mood for love“, so gut er eben konnte und dachte sich hier muss ich wieder mal rein.

Man sagt, die Welt sei dieser Tempel und wir blickten jeden Tag nur in unser Spiegelbild.

Gebi Mair


Gebi Mair von den Grünen nimmt voraussichtlich auch am Schützenaufmarsch in Innsbruck teil.
Da die Südtiroler Schützen mit dem Plakat "Los von Rom" auftauchen wollen, wurde eine eigene Plakatkommission eingerichtet. Wenn Gebi durchkommt, dann nimmt er das oben gezeigte Plakat mit. Sehr Lobenswert dieser Patriotismus!

Mittwoch, 12. August 2009

Inner Child (Öl auf Leinwand)


Martin Zak-Na toll!


Sonntag, 9. August 2009

"In jedem von uns steckt ein Werk, das darauf wartet geschaffen zu werden. Es ist der Mittelpunkt unseres Lebens, und wenn wir uns auch noch so sehr betrügen, so wissen wir doch, wie wichtig es für unser Glücklichsein ist. Meist ist dieses Kunstwerk unter jahrelangen Ängsten, Schuldgefühlen und Unentschlossenheit verschüttet. Doch wenn wir beschließen, alles wegzuräumen, was nicht dazugehört, wenn wir nicht an unseren Fähigkeiten zweifeln, dann können wir die Aufgabe erfüllen, die uns bestimmt wurde. Dies ist die einzige Möglichkeit ehrhaft zu leben."
Paolo Coelho
(aus der Wanderer)

Donnerstag, 6. August 2009

Tirol










Mittwoch, 5. August 2009

Frauen werden immer schöner!







Ich habe heute in der Zeitung gelesen, dass die Frauen der Evolution sei Dank immer schöner werden, während Männer ihr Level gerade mal so halten können.
Also diese Langzeitstudie hätten sie sich sparen können, da hätten sie genausogut mich fragen können:"Herr Seibernetz, wohin mit der Welt?" und ich hätte ihnen erklärt worauf das Universum hinsteuert.

Das mit den Abfertigungen ist so eine Sache...


Freitag, 31. Juli 2009

Omchen!


Zipflbaum


Don´t forget to be happy!


Affirmativ hypnotische Haarbodenmeditation (2mal tägl. im Geiste durchzugehen)

Moosboden, Waldboden,Wurzelglanz
Gebrodel, Gewimmel, Wuchertanz,
.
Haarschaft, Stängel, Libido,
Schwellend, Schillernd, Farbenfroh,
.
Faserstamm und Baumholzrinde,
Drahtgeflecht und Schraubgewinde
.
Aufkeimend, spießend, drängelnd und reibend
gedeihlich wuselnd durch die Kopfhaut treibend
schimmernd, bohrend und drängelnd zappelnd
wimmelnd, drehend, im Wirbel rappelnd
.
Tschubacke, Magnum, Fringens-Thorsten,
Zwillings-doppel-wildsauborsten
.
Auswuchs, Wildwuchs, Pferdeschwanz,
Vollmond, Wolfsblut, Nährstofftanz,
.
Keratin, Selen und Kieselerde
Vulkangebrodel, Büffelherde
.
Gewühl, Betrieb und Überschuss
Dammbruch, Starkstrom, Regenguss
.
Rübezahl und Struwelpeter
Meiner gleich und deiner später
.
Nachtschicht in der Wuchsmaschine
Vollgas in der Hornturbine!

Die Wirkung meiner Haarbodenmeditation






Donnerstag, 30. Juli 2009

Österreich

Dienstag, 28. Juli 2009

Der Mann der im Himmel war



Zu bestellen bei http://www.amazon.de/

Donnerstag, 23. Juli 2009

Übersetzungsmaschinen!










Dienstag, 21. Juli 2009


Auf der Flucht!



"Sicher kommt mal wer und fragt, was die Jungwähler so denken, über Kräfte die sie lenken, schwere Wolken, Donnerschlag, und wer sieht sich da jetzt auf der Flucht?"

Falco

Montag, 20. Juli 2009

"Man kann sich nicht ändern und doch derselbe bleiben, obwohl sich gerade das die meisten Menschen wünschen."
P.J. Macdonald

Fitzelwerk


Herr Bertl, Zeichner, Truck Driver, Würfelmeister, Phantazon, Tiefatmer und Streckengeher!


"Jeder möchte es richtig machen, aber niemand hält inne, um nachzudenken, ob seine Idee von richtig auch richtig ist."
F.M. Alexander

Donnerstag, 16. Juli 2009

Apollon Tempel am Hundstalsee
















Von der Inzinger Alm (auf der es die besten Kasspatzeln von hier bis Kentucky gibt!) geht es ziemlich steil hinauf zu einem See, der inmitten einer Arena aus steilen Felshängen liegt.
Wenn man es mal bis hier her geschafft hat trifft man auf einen ganz besonderen Ort.
Hier heroben herrscht eine wohltuende, das Gemüt beruhigende Stille.
Am hinteren Ufer des Sees steht ein, aus den rohen Steinen der Umgebung zusammengebauter, kleiner Tempel, der dem Gott Apollon gewidmet ist.
Apollon war den Griechen der Gott des Lichts, des Frühlings und der Künste.
Karl Heinz Triendl und Robert Tribus haben 1986 begonnen, dieses Kunstwerk ohne Mörtl, nur mit viel Geschick, Begeisterung und Intuition zu bauen.
Keiner der Steine wurde behauen, alles wurde so gefügt, dass es zusammenpasste.
Die Tiroler Behörden haben Triendl zur Abtragung des Steinmaterials und zu 38000 Schilling Strafgeld verurteilt, seitdem hat die Behörde das Recht den Apollontempel abzutragen.
Zahlreiche Künstler haben sich mit dem Projekt solidarisiert unter anderem Elfride Jelinek, Oswald Oberhuber, Günther Nenning, Josef Hader uvm.
Für Triendl und Tribus ist dieser Ort eine Art kosmische Tankstelle.
Als ich in den Tempel ging, war ersteinmal alles dunkel und schwarz und nicht sehr einladend.
Nur das, von den Steinwänden verstärkte, Gluckern einer Quelle war zu hören.
Ich habe natürlich auch versucht mich selbst zu erkennen und mir fielen ersteinmal viele Dinge ein, die mich davon abhalten. Zerstreuungen, Ablenkungen, Ängstlichkeiten.., aber wahrscheinlich ist das auch schon ein erster Schritt zum Erkennen.
In der Kuppel des Tempels, ist über dem Ausgang übrigens die Antwort auf die Frage des Seins in den Stein gemeisselt, aber die müsst ihr selber lesen.

Freitag, 3. Juli 2009

Das gibts doch alles nicht

Donnerstag, 2. Juli 2009


"Kunst ist eine Garantie für geistige Gesundheit.
Das ist das Wichtigste, was ich gesagt habe."
Louise Bourgeois
"Unsere Sinne, unsere Instinkte, unsere Fantasie sind unserer Vernunft immer einen Schritt voraus."
Octavio Paz

Mittwoch, 1. Juli 2009

Tirol


Kaligraphie 2


Das streben nach Perfektion verhindert die Echtheit.

"Mach Fehler! Sei doof,seltsam, lächerlich. Schreib das schlechteste Gedicht, das jemals geschrieben wurde. Male ein schreckliches Bild. Sing falsche Töne. Tu etwas Peinliches. Unsere Versuche gut, oder geschickt zu sein, übertünchen oft einen tieferen Teil von uns selbst.
Wenn deine Bemühungen scheitern, gratuliere dir für deinen Mut und deine Lebendigkeit."
Nina Wise

Kalligraphische Probiererei


Immer öfter findet man im Alpenraum verhölzerte Tiere




"Madame Monique" von Reinhold Pittl


Dienstag, 23. Juni 2009

Unsere Voreltern

Jeder Mensch hat zwei Eltern, 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern, 16 Ururgroßeltern, 32 Voreltern in der fünften, 64 in der sechsten, 128 in der siebten, 256 in der achten, 512 in der neunten, 1024 in der zehnten Generation. In der sechzehnten Generation hat jeder 65536 Voreltern. Diese 16 Generationen nehmen einen Zeitraum von 500 Jahren ein! Unter den 65536 Voreltern, die jeder der jetzt lebenden Menschen im 14. Jahrhundert hatte, befinden sich Personen aller Stände und Klassen, Arme und Reiche, Freiherren und Tagelöhner, Gelehrte und Ungelehrte. Es ist also kein Grund vorhanden einen Unterschied zwischen den Menschen zu machen. Punkt.
"Vielleicht gibt es bessere Zeiten ,aber diese ist die unsere."
J.P.Sartre

Freitag, 19. Juni 2009

Der Sand warf einen Schatten und der Schatten ward ein Face


noch ein paar mehr habe ich auf die Mole gestellt
http://www.diemole.blogspot.com/

Donnerstag, 18. Juni 2009

Zoologische Sensation in Tirol entdeckt!






Dieses Hypoxantepetl haben wir auf einer Almwanderung in der Nähe von Rinn entdeckt.
Es dürfte wohl eines der letzten seiner Art in Tirol sein.
Das Hypoxantepetl ist eine sehr seltene Kreuzung zwischen Damhirsch und Noriker Pferd.
Das äusserst scheue Wesen ist enorm zutulich und gelehrig, wenn es von Menschenhand gefüttert wird. Schlafen tut das Hypoxantepetl liegend wie der Hirsch, und nicht stehend oder lümmelnd wie das Roß.
Am liebsten frisst es Paprikawurst, wie es auch die heimischen Papageiern mit Vorliebe tun.
Auf dem untersten Bild sieht man Frau Eleonore Köck, wie sie versucht dem Tier ein paar Worte beizubringen, was auch trotz gutgemeinter Bemühung kaum gelang.

Treibholzherz


Die Tiroler Künstlerin Lenzenweger Klaudia schafft schöne Skulpturen aus am Inn gefundenem Treibholz.

Samstag, 6. Juni 2009

Eine große Stärke der Narren ist, daß sie keine Hemmungen haben, Dummheiten zu äußern.

Mountain view


Mittwoch, 27. Mai 2009

"Intellektuel begriffen hat man baldeinmal was, aber bis man´s wirklich verinnerlicht hat, das dauert oft Jahre."
Franz Hackl

A bissl was geht immer:-)


Für mich eine der besten Sendungen, die je vom deutschen Fernsehn produziert wurde.
Immerhin hat Patrick Süskind am Drehbuch mitgeschrieben.
Hier stimmt einfach alles zusammen.
Ein richtiger Genuss.

Monaco Franze, der ewige Stenz, der Inbegriff des Frauenliebhabers, gespielt, oder besser verkörpert, vom damals 57 jährigen Helmut Fischer mit viel Scharm und Ironie.
In Bayern sagt man Giggolo, nicht mit "Sch", sondern mit "G" am Beginn.
Ein Leben für die Liebe! Viva!

Spatzl schau wia i schau

Sonntag, 24. Mai 2009

Cooles Programm

Ihr denkt einfach an irgendeine Person, oder eine Zeichentrickfigur und ein paar Fragen später sagt euch der Flaschengeist an wen ihr gedacht habt.
Super Programm

http://de.akinator.com/